Als mehrere Mediziner derselben Fachrichtung zu sehr unterschiedlichen Bewertungen eines massiven Gesundheitsproblems innerhalb meiner eigenen Familie kamen, fand ich es an der Zeit, mir mein eigenes Bild zu machen. So sattelte ich beruflich komplett um und begann im Einzelunterricht an einer Heilpraktikerschule eine Ausbildung zur Heilpraktikerin, die ich nach einigen Jahren mit der erfolgreichen amtsärztlichen Überprüfung am Gesundheitsamt Dortmund abschloss.

Seit 2010 bin ich in eigener Naturheilpraxis im Hagener Norden niedergelassen. Stetige Fortbildung bildet hier zusammen mit umfangreichem Wissen über die funktionellen Zusammenhänge des menschlichen Körpers die Basis für meine Arbeit. Gesundheitliche Probleme sehe ich mir aus sämtlichen Richtungen an, denke quer und lege den Fokus nicht auf einzelne Organe, sondern berücksichtige auch ihr Zusammenspiel mit anderen Organsystemen - so werden Verknüpfungen zwischen einzelnen Erkrankungen deutlich. Auf vorliegende Laborbefunde oder Arztberichte greife ich dabei gern zurück, doch mache ich mir meinen eigenen Gesamteindruck und fordere ggf. auch noch fehlende Laborwerte nach. Meine Therapiekonzepte setzen immer möglichst nah am Ursprung einer Erkrankung an und sind grundsätzlich individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten. Sie sind - falls erforderlich - mit fast allen ärztlichen Medikationen kombinierbar.

Ich bin Jahrgang 1967, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Aufgrund meiner früheren beruflichen Tätigkeit spreche ich neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Mit durch meinen Nachnamen so häufig vermuteten polnischen Wurzeln kann ich jedoch nicht dienen. Dem Bund Deutscher Heilpraktiker gehöre ich ebenso an wie dem Arbeitskreis Psychosomatik und Psychotherapie in Essen unter der Leitung von Werner Gehner.

"Staatlich" geprüft?
Die Kenntnisse der Heilpraktiker werden vom Gesundheitsamt überprüft. Das Gesundheitsamt ist keine staatliche, sondern eine kommunale oder auch Kreisbehörde - somit gibt es auch keine "staatlich geprüften", sondern allenfalls "behördlich überprüfte" Heilpraktiker, weil es rechtlich keine Prüfung, sondern eine Überprüfung ist. Da die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Heilpraktiker" die behördliche Überprüfung jedoch bereits voraussetzt, erübrigt sich dieser Zusatz.

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Heilpraktiker
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